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Aktuelle und vergangene Geschichten und Erzählungen

Kleine Helfer 5Monday 5 October 2009
Zu diesen kleinen, aber meist sehr soliden Einzelmaschinen gehören recht leistungsfähige Bandsägen sowie Dekupiersägen mit zum Teil neuartigem Hebel- und Schwingankerantrieb. Beim Schwingankerantrieb wird als Kraftquelle nicht ein Elektromotor, sondern ein Elektromagnet verwendet. Dieser zieht bei Anschluss an das Wechselstromnetz l00 mal in der Sekunde einen Anker an, an dem das Sägeblatt befestigt ist. Infolge dieser hohen Frequenz von 6000 Hüben in der Minute fallen die Sägeschnitte so glatt und gratlos aus, dass sie keinerlei Nachbehandlung bedürfen. Nach dem gleichen Verfahren arbeitet auch eine Laubsäge.
Alle diese Geräte sind — mit Ausnahme der Bohrmaschinen — in erster Linie für Holz bestimmt. Nun gibt es aber auch eine große Zahl von Bastlern die sich mit Metallarbeiten beschäftigen. Viele Modellbahnliebhaber bauen sich ihre Lokomotiven und Wagen selbst, und auch zahlreiche Amateurastronomen, Schiffs- und Automodellbauer stellen die notwendigen feinmechanischen Bauteile selbst her. Schließlich kommt man auch bei vielen Reparaturen im Haus nicht darum herum, sich mit Metall zu befassen. Hierfür stehen kleine Drehbänke zur Verfügung, die mit ihren zahlreichen Zusatzgeräten nahezu alle Metallbearbeitungstechniken ermöglichen.
Ein Gerät dieser Art benötigt beispielsweise nur eine Aufstellfläche von 40 x 8,5 cm und vereinigt auf kleinstem Raum eine vollständige Mechanikerwerkstatt. Man kann mit ihm vertikal und horizontal bohren und fräsen, „fliegend" und „zwischen Spitzen" drehen, mit Kreissäge und Dekupiersäge sägen, Gewinde schneiden, schleifen und polieren. Der angebaute Elektromotor ist mit einem Vorgelege versehen, das es zulässt, die Spindeldrehzahl zwischen 360 und 6000 Umdrehungen je Minute zu verändern und mit einem Zusatzteil sogar bis auf 125 U/min herabzusetzen. Ein sinnreiches Zusatzgerät sorgt für automatischen Vorschub des Supports, und der abnehmbare Spindelstock samt Motor lässt sich sogar als Handbohrmaschine verwenden.
Zur Grundausrüstung jedes Bastlers gehört natürlich auch ein elektrischer Lötkolben. Vom zierlichen „ Lötgriffel" von nur 20 Watt Stromverbrauch, der für den Radio- und Elektronikbastler bestimmt ist, bis zum 750-Watt-Werkstattkolben gibt es hier eine reiche Auswahl mit vielen praktischen Neuerungen. So kann man bei vielen Typen die normalen Kupfereinsätze gegen Dauerlötspitzen austauschen, die mehr als 100 000 Lötungen aushalten, bevor sie verzundern. Besondere Einsätze dienen zum Schneiden und Verschweißen von Kunststoffen, zum Brandmalen sowie zum Schmelzen einer größeren Menge von Lötzinn, wenn man im Lötbad verzinnen will. Um Transistoren und Kristalldioden einzulöten, die gegen höhere Spannungen sehr empfindlich sind, sind Kleinstlötkolben für 6 Volt Heizspannung auf dem Markt. Sie verbrauchen nur 8 bis 15 Watt und sind auch dem Modellbauer sehr willkommen, weil er damit nun auch im Freien, etwa an havarierten Flug-, Schiffs- oder Automodellen löten kann. Der Kolben wird dann einfach an die Autobatterie angeschlossen.
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Kleine Helfer beim Handwerken - 4Thursday 1 October 2009
Für gekrümmte Schnitte gibt es als Vorsatzgerät ferner eine Stichsäge, mit der sich nicht nur Holz, sondern auch Kunststoffe und sogar Blech sägen lassen. Häufig ist hier noch ein kleines Zentrifugalgebläse eingebaut, das die´Schnittstelle vom Sägestaub freibläst. An manchen Kombigeräten kann auch noch ein Laubsägevorsatz angebracht werden, der vor allem im Flug- und Schiffsmodellbau benötigt wird, um dünne Bretter und feinste Schweifungen zu sägen. Ein besonders wertvolles Zusatzgerät ist der Hobelvorsatz, mit dem man meist nicht nur hobeln, sondern auch falzen kann.
Mit diesen Zusatzgeräten ist der Heimwerker imstande, fast alle Holzarbeiten fachgerecht wie der Schreiner auszuführen. Die Konstrukteure solcher Kombigeräte haben aber auch daran gedacht, dass die Werkzeuge mit der Zeit stumpf werden und dass die Oberfläche der Werkstücke in der Regel noch weiterer Behandlung bedarf. Daher gibt es zu den meisten Kombigeräten einen Schleifbock zum Schleifen der Schneiden, eine Sägeblatt-Schärfeinrichtung und einen Sandervorsatz mit auswechselbaren Schleifblättern zum Glattschleifen und Polieren der Oberflächen. Und weil der Heimwerker ja oft auch einen Garten hat, konstruierten sie gleich eine Reihe weiterer Vorsatzgeräte, die es ermöglichen, die Antriebskraft der Handbohrmaschine auch zur Gartenpflege auszunutzen: Eine Heckenschere, einen Rasenmäher, einen Kultivator zum Furchenziehen und Häufeln und sogar eine Pumpe, die bis zu 1600 Liter Flüssigkeit in der Stunde bewegen kann.
Ein solches Kombigerät ist also sehr vielseitig verwendbar, aber wenn man auf eine andere Bearbeitungstechnik; übergehen will, muss es vorher umgebaut werden, es ist also unmöglich, gleichzeitig mit verschiedenen Werkzeugen zu arbeiten. Bei manchen Heimwerkergeräten sind daher die verschiedenen Bearbeitungsmaschinen von vornherein zu einer Einheit zusammengebaut, wobei sie ein gemeinsamer Elektromotor antreibt. Ein Gerät dieser Art vereinigt zum Beispiel eine Band-, Kreis-, Stich- und Laubsäge, eine Schleifmaschine, eine Bandschleif-, Drechsel- und Fräseinrichtung. Man braucht dann die jeweils benötigte Maschinengruppe nur einzukuppeln, oder man kann sie durch Umlegen in Betrieb setzen. Hier kann man beispielsweise während des Arbeitens mit der Kreissäge auch Werkzeuge schleifen oder braucht ein Werkstück nicht aus der Fräseinrichtung auszuspannen, wenn man zwischendurch etwa mit der Laub- oder Bandsäge arbeiten will. Ganz unabhängig voneinander können bei diesen Universalmaschinen die verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten natürlich auch nicht angewendet werden. Daher gibt es für alle erforderlichen Arbeiten auch motorisch angetriebene Einzelgeräte. Sie sind meist genauso gebaut wie die Zusatzmaschinen eines Kombigerätes, nur sind sie eben mit einem eigenen Antriebsmotor ausgestattet.
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Handwerken - Teil 3Tuesday 29 September 2009
Schließlich sei noch ein sehr praktisches Einsatzstück für die Handbohrmaschine erwähnt — die Lochsäge. Sie dient zum Aussägen von Löchern bis zu 62 mm Durchmesser und arbeitet nach einem neuen, recht eigenartigen Verfahren. In einer Stahlscheibe, die mit Hilfe eines Zapfens im Bohrfutter befestigt wird, sind in konzentrischen Kreisen Nuten eingefräst. In diese Nuten lassen sich kreisrund gebogene Sägeblätter verschiedenen Durchmessers einsetzen, die Führung gibt ein in der Mitte eingespannter Spiralbohrer. Das Gerät sägt also beim Rotieren einen kreisrunden Schlitz durch das Material, das bis zu 20 mm dick sein kann. Die ausgesägte Scheibe wird durch eine Feder selbsttätig ausgeworfen.
Zu der Handbohrmaschine gibt es als Zusatzgerät zunächst einmal einen Bohrständer, der sie in eine Tischbohrmaschine verwandelt. Ein Hebel, mit dem sich die eingespannte Handbohrmaschine senken lässt, besorgt dabei den Bohrervorschub.
Wichtiger aber für den Bastler ist eine kraftsparende Motorsäge, mit der er Bretter, Pfosten und Leisten auf genaue Maße zuschneiden kann. Jedes Kombigerät lässt sich daher durch ein Zusatzteil in eine Handkreissäge und durch ein weiteres in eine Tischkreissäge verwandeln. Bei den meisten Fabrikaten ist die Tischplatte bis zu 45 Grad neigbar, so dass sich auch Gehrungsschnitte ausführen lassen. Mit einer Kreissäge kann man aber nicht nur sägen, sondern auch Nuten herstellen, wie sie zum Beispiel für Holzverbindungen und für Schiebetüren in Möbeln erforderlich sind. Auch das Zinken, die für den Laien früher schwierigste Eckverbindung, ist mit einer Kreissäge leicht zu bewerkstelligen.
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Helfer beim Handwerken - Part 2Monday 28 September 2009
Schon das Grundgerät, die Handbohrmaschine, ist ein vielseitig verwendbares Werkzeug. Man kann damit nicht nur Holz, Kunststoff, Metall und sogar Stein bohren, sondern auch fräsen, schleifen, polieren und entrosten, wobei an Stelle der Bohrer die entsprechenden Fräser, Schleifscheiben und Scheibenbürsten ins Bohrfutter eingespannt werden. Um auch an schwer zugängliche Stellen zu gelangen, lässt sich meist eine flexible Welle oder ein Winkelgetriebe ansetzen. Ein quirlförmiges Einsatzstück macht das Gerät zum Farbenmischer, ein anderes zum elektrischen Schraubenzieher. Je nach Motorleistung, die zwischen 200 und 400 Watt liegt, können diese Maschinen Löcher in Holz bis zu 25 mm Durchmesser, in Stahl bis zu 10 mm Durchmesser bohren. Die Drehzahl der Bohrspindel, die über ein Untersetzungsgetriebe vom eingebauten Motor angetrieben wird, liegt im Leerlauf meist zwischen 2000 und 3000 Umdrehungen pro Minute und geht bei Belastung auf etwa 2/s dieser Geschwindigkeit zurück. Für kleinere Bohrungen in Metall ist das gerade die richtige Drehzahl, größere Spiralbohrer werden dabei jedoch heiß und bald stumpf. Dafür gibt es Reduziergetriebe zu kaufen, die im Bohrfutter eingespannt werden und in einem größeren Bohrfutter enden, das dann langsamer läuft. Es gibt aber auch Zwei- und sogar Dreigang-Bohrmaschinen, bei denen das Schaltgetriebe gleich im Gehäuse eingebaut ist, sowie Schlagbohrmaschinen, die das Bohren in Stein und Beton sehr erleichtern. Das Neueste auf diesem Gebiet aber ist eine stufenlos regelbare Handbohrmaschine, deren Drehzahl durch Transistoren gesteuert wird. Bei einem solchen Gerät kann man wie beim Gaspedal eines Autos durch stärkeren oder schwächeren Druck auf den Schalterknopf die Drehzahl von 0 bis 2500 U/min beliebig einstellen.
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Kleine Helfer beim Handwerken 1Sunday 27 September 2009
Fast in jedem Menschen steckt ein schöpferischer Trieb, die Lust zum Werken und Basteln. Der eine baut Flug- oder Schiffsmodelle, der andere benutzt seine Freizeit zu kunstgewerblichen Arbeiten oder beschäftigt sich in Haus und Garten mit praktischer Selbsthilfe. Dabei spielt neben der Freude am Selbermachen meist auch eine Rolle, dass man sich das Warten auf den Handwerker erspart. Eine Umfrage hat ergeben, dass sich zur Zeit in Deutschland mehr als die Hälfte aller männlichen Bewohner als „Heimwerker" betätigt. Und diese Zahl nimmt ständig zu. Einer der Gründe dafür ist sicherlich der, dass dem Bastler heute Werkzeuge und Werkstoffe zur Verfügung stehen, die es ihm erlauben, solche Arbeiten nicht nur müheloser und schneller, sondern auch viel genauer auszuführen als bisher.
Gewiss haben auch unsere Väter und Großväter auf dem Gebiet des Selbermachens bisweilen Erstaunliches geleistet. Aber ihre Mittel waren doch recht beschränkt. Sie leimten mit Syndetikon und Knochenleim, und ihre Werkstoffe waren außer dünnem „Laubsägeholz" in der Regel einfache Bretter, die mühsam mit Hobel, Fuchsschwanz, Laubsäge und Bohrwinde bearbeitet werden mussten. Das Basteln mit diesem Handwerkszeug erforderte viel Zeit, Kraft, Geschick und Geduld, und so mancher verlor dadurch die Lust, sich an größere Arbeiten heranzuwagen.
In dem Ursprungsland des „Do it yourself", in Amerika, hat man schon frühzeitig nicht nur die Unzulänglichkeit dieser einfachen Bastlerwerkzeuge erkannt, sondern auch die Bedeutung des Heimwerkens als Vorbeugungsmittel gegen die gefürchtete Managerkrankheit, weil es für den meist einseitigen Beruf einen Ausgleich schafft. Wer eine USA „Homework" Zeitschrift aus den Dreißigerjahren durchblättert, findet darin schon fast alle Elektro-Kleinwerkzeuge angeboten, die nun auch dem europäischen Bastler viel Schweiß und Zeit ersparen helfen.
Das wohl verbreitetste elektrische Heimwerker- Werkzeug ist heute das Kombigerät. Es besteht aus einer motorbetriebenen Handbohrmaschine, die sich durch Zusatzgeräte in eine Säge-, Schleif- und Hobelmaschine, eine Drechselbank und noch viele andere Bearbeitungsmaschinen verwandeln lässt. Ein solches Kombiwerkzeug ermöglicht nahezu alle Arbeitsweisen des Fachmanns und ist wesentlich billiger, als wenn man sich die entsprechenden Einzelmaschinen anschafft.
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Mixblog legt losMonday 21 September 2009
Einer neuer Blog über Dieses und Jenes  sollte her und der einfachheitshalber  nenne ich ihn Mixblog – nicht besonders kreativ aber besser als gar keine Idee. Somit habe ich eine interessante Möglichkeit gefunden meinen Interessen nachzugehen und etwas mehr über das Internet zu lernen. So, werde jetzt etwas im Netz schmökern und hoffe ich kann Euch dann mit paar Interessanten Geschichten und Erzählungen in den Bann ziehen – viel Spass beim Lesen meines Blogs.
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